Jede einzelne Messe hat ihre Eigenarten und Besonderheiten. Das ist einer der Reize für ein Fachunternehmen für Messesysteme, sich immer wieder mit neuen Kunden und neuen Vorgaben auseinanderzusetzen. Einen besonderen Platz nehmen dabei die Verbrauchermessen ein, bei denen ‚der Kunde König ist‘. So, wie beispielsweise bei der Messe für Gesundheit & Ernährung. Sie ist eine interessante Aufgabe für verschiedene Messebauer, denn über ausgeklügelte Messesysteme werden die neuesten Trends aus Gesundheit & Ernährung hautnah präsentiert.
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Messe für Gesundheit & Ernährung
Symptome bei Arthrose – Was kann man tun?
Bei der Arthrose handelt es sich um eine chronische Gelenkerkrankung, die durch verschiedene Ursachen ausgelöst werden kann. Durch ständige Überbelastung der Gelenke kann es zur Arthrose kommen. Chronische Entzündungen der Gelenke sowie Stoffwechselerkrankungen führen ebenso zur Arthroseerkrankung wie Fehlstellungen der Beine.Die Arthrose entsteht vorwiegend an Stellen, an denen Gelenkknorpel zu finden sind. Diese Bereiche sind die Wirbelsäule, Hüftregionen, Kniebereiche, Hände, Schulter- und Ellenbogenbereiche sowie die Gelenke an den Füßen und Zehen.
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Sushi – Gesund oder ungesund?
Es mutiert gerade zu dem Szeneessen schlechthin: Sushi. Dieses japanische Gericht hat längst den Weg vom fernen Japan zu uns gefunden und wird zunehmend beliebter. Immer mehr japanische Restaurant und asiatische Lieferdienste öffnen ihre Pforten. Das liegt vor allem daran, dass es im Gegensatz zu Burger, Pommes und Co. den Ruf genießt, gesund zu sein. Doch stimmt das wirklich? Ist Sushi wirklich so kalorienarm?
Wir haben die kleinen Rollen mal unter die Gesundheitslupe genommen. Es gibt mehrere Sushiarten. Am bekanntesten sind Maki-, Temaki- und Nigiri-Sushi. Die Zutaten sind meist gleich: Fisch, Reis, Gemüse. Dabei wird bei Maki alles klassisch in ein Nori-Blatt mithilfe einer Bambusmatte gerollt, Temaki kommt in einer Eistütenform daher und bei Nigiri-Sushi wird Reis mit der Hand zu einer Rolle gedrückt, worauf dann der Fisch gelegt wird. Im Westen ist zudem die Variante „California Roll“ beziehungsweise „Inside-Out-Roll“ beliebt, bei der, wie der Name schon sagt, der normalerweise in der Rolle befindliche Reis außen ist, wohingegen Nori-Blatt und Füllung innen sind. Wer sich gern zum Sushi Essen im Restaurant trifft oder sich Sushi online nach Hause bestellt, der nimmt nicht unbedingt eine kalorienarme Mahlzeit zu sich. Je nachdem ob Sie sich für ausschließlich mit Gemüse gefülltes Sushi oder mit Fisch entscheiden, schwanken die Kalorienzahlen. Auch die Saucen sind entscheidend für den Kaloriengehalt des Sushis. Im Allgemeinen kommen Sie bei ca. 12 Sushi Rollen auf gute 500 Kalorien, was einer vollwertigen Mahlzeit entspricht. Wenig ist dies nicht, aber da Reis besonders sättigend ist, isst man meist auch nicht mehr.
Kommen wir nun zu den gesunden Zutaten dieser japanischen Spezialität. Fisch enthält viel Jod, ungesättigte Fettsäuen und liefert Eiweiß sowie Mineralien. Außerdem sind die besonders in Deutschland für Sushi verwendeten Fische wie Thunfisch und Lachs reich an Omega-3-Fettsäuren, die Herz und Gefäße schützen. Der beim Sushi verwendete Rundkornreis, auch Klebereis genannt, enthält besonders viel Kohlenhydrate und sättigt gut. Einziges wirkliches Gesundheitsrisiko bei Sushi stellt der rohe Fische da, allerdings nur, wenn er nicht mehr frisch ist. Achten Sie darauf, ob das von Ihnen bestellte Sushi einen frischen Eindruck macht und nicht unangenehmen nach Fisch riecht. Ansonsten steht dem Genuss vom Sushi nichts im Wege. Auf jeden Fall ist die japanische Küche eine gesündere Alternative zu dem üblichen Fastfood. Haben Sie Hunger zu Hause oder im Büro, schauen Sie am besten bei Lieferando nach, ob es einen Sushi-Lieferservice in Ihrer Nähe gibt.
Vorsicht beim Training mit Creatin
Creatin zählt zu den organische Säuren. Der Körper verwendet ihn um die Muskeln im Körper mit Energie zu beliefern. Deshalb besitzt jedes Säugetier den Stoff auch im Körper. Dabei befindet sich circa 90 %, also der vorwiegenden Teil, in der Skelettmuskulatur. Die benötigten Mengen des Stoffes werden von der Leber, Niere und Bauchspeicheldrüse hergestellt. Sie können also sehen, dass der Körper diesen Stoff brauch und auch selber produziert. Aus den oben genannten Vorteilen für den Körper hat sich die Verwendung von Creatin in einigen Sportarten etabliert. Besonders in der Bodybuilding-Szene schwören viele Sportler auf einen positiven Trainingseffekt durch das Mittel.
Hinweise und Warnungen für den Trainingsplan
Der erste Schritt zur erfolgreichen Einnahme ist ein gut durchdachter Trainingsplan. Bevor der nicht vorhanden ist sollten Sie die Einnahme des Stoffes unbedingt vermeiden. Den der Stoff kann unter Umständen gesundheitsschädigend wirken.
Man sollte direkt zu Beginn der Einnahme etwa 6 Liter Flüssigkeit am Tag trinken. Wenn dies nicht geschieht könnten die Nieren schwerwiegende Schäden mit sich tragen.
Trainingsplan
Zu Beginn der Einnahme wird eine Auflade-Phase benötigt. Den diese ermöglicht es den Creatin Speicher im Körper zu füllen. Die Dauer der Phase muss circa eine Woche betragen und die Einnahme Menge etwa 6-8 g täglich. Bei der Einnahme sollte der Stoff mit einem Fruchtsaftgetränk eingenommen werden. Viele Sportler empfehlen hierbei als Getränk Traubenzucker oder Orangensaft. Nach der Auflade-Phase muss das Mittel in einer Menge von 3 bis 5 g eingenommen werden. Die Einnahmedauer muss mindestens 8 Wochen betragen, um einen Trainingseffekt zu erzielen
Empfohlene Mengen und Einnahme Arten
Für Einsteiger wird eine dosierte Menge von 5 bis 10 Gramm am Tag empfohlen. Bei diesen geringen Mengen sind mit keinerlei Nebenwirkungen zu rechnen. Jedoch sollten Sie beachten, dass bei steigender Muskelmasse auch eine höhere Menge des Stoffes benötigt wird. Aber zunächst sollten Sie Wissen für welche Art von Training das Mittel benötigt werden soll. Den die Stoffart kann je nach Intensität und Trainingsart variieren. Zum Beispiel wird für ein leichtes Muskelaufbau Training die Pulverform empfohlen und bei einem starkem Muskelaufbau Creatin-Kapseln. Die Kapseln besitzen weitere Stoffen die den Muskelaufbau gezielt fördern und daher besonders für Bodybuilder geeignet sind. Ein wichtiger Hinweis bei der regelmäßigen Einnahme ist zudem die Absetzung von Coffein-haltigen Getränken. Diese können nämlich den Effekt des Mittels stark beeinträchtigen.
Ju-Jutsu Anzug im Kampfsport
Ju-Jutsu ist ein modernes Selbstverteidigungssystem, welches 1969 ins Leben gerufen wurde. Es entstand aus den Kampfkünsten Karate, Judo und Aikido und vereint seit dem Jahre 2000 ebenfalls die effektivsten Techniken aus Kick- und Thaiboxen, Ringen sowie Arnis (philippinische Kampfkunst, auch als „Eskrima“ oder „Kali“ bekannt).
Ju-Jutsu bedeutet so viel wie „sanfte Kunst“. Das heißt nicht, dass diese Sportart weniger effektiv oder gar nur für Frauen gemacht ist. „Ju“ basiert auf Kraft und Schnelligkeit; die Flexibilität von Körper und Geist soll trainiert werden. „Jutsu“ ist das handwerkliche Können, die Umsetzung der flexiblen Bewegungsabläufe und Handgriffe. In erster Linie geht es um das richtige Ausweichen und somit um den intelligenten Umgang mit der Kraft des Angreifers. Jeder, egal wie alt oder wie groß, kann die für ihn selbst am geeignetsten Techniken anwenden und trainieren.
Die richtige Bekleidung
Bei den meisten Sportarten trägt man spezielle Kleidung, so auch beim Ju-Jutsu einen entsprechenden Ju-Jutsu Anzug. Hinzu kommt ein Gürtel, ähnlich wie beim Judo, welcher ein wichtiges Erkennungsmerkmal hinsichtlich der Fähigkeiten seines Trägers ist. Insgesamt gibt es 16 unterschiedliche Grade, in die sich ein solcher Gürtel unterteilt.
Der Ju-Jutsu-Anzug sollte bequem sein und die Bewegungen unterstützen. Die meisten Anzüge bestehen aus 100 Prozent Baumwolle und wurden mit einer speziellen Webtechnik hergestellt, um Stabilität und Reißfestigkeit zu gewährleisten. Bei manchen Ju-Jutsu Anzügen findet man zusätzlich Schulterstreifen, Verstärkungen im Brustbereich sowie einen doppelten und abgesteppten Kniebereich. Dies dient dem Schutz sensibler Körperstellen. Die Hosen haben meist ein elastisches Bündchen und zusätzliche Schnürung.
Preislich günstig zu erlangen ist ein Ju-Jutsu Anzug bereits zwischen 40 und 100 €.